Alles für die Ladungssicherung!

Finden Sie alles zur Ladungssicherung hier in unserem Online Shop. Mangelnde Ladungssicherung hat oftmals verehrende Folgen und die Bilder kennen viele aus der Presse. Aber leider viel zu oft hören wir auch Schutzbehauptungen wie „Ich fahre schon seit 10 Jahren so und es ist noch nie etwas passiert oder „Das steht, bei dem Gewicht verrutscht da nix“.  Solch wenig durchdachte Äußerungen sollen dann fehlende Ladungssicherungen oder völlig falsch angebrachte Ladungssicherung begründen. Das ist der absolute falsche Weg um mit fehlender Ladungssicherung und deren Folgen umzugehen.

Ladungssicherung ist nicht nur Vorgeschrieben nein Ladungssicherung rettet Leben – vielleicht auch Ihr Leben! Unwissenheit schütz vor Strafe nicht heiß es da so schön und es ist wichtig sich mit den gesetzlichen und technischen Bestimmungen vertraut zu machen und die physikalischen Gesetze zu verstehen, die eine Ladungssicherung erforderlich machen. Dazu gehört ebenso das Wissen um die Stabilität der Transportfahrzeuge und die Kenntnis über die Leistungsfähigkeit der Zurrmittel. Natürlich gibt es auch Verlader und Fahrer, die ihre Ladung sichern. Leider ist es aber oft so, dass sie die Ladungssicherungsmaßnahmen nur schätzen, weil sie nicht gelernt haben, wie sie berechnet werden. In der Regel fällt dann diese Schätzung viel zu gering aus und die Ladung wird nicht ausreichend gesichert. Nach Angaben des GDV sind 70 % aller Ladungen mangelhaft oder gar nicht erst gesichert und schwere und schwerste Verkehrsunfälle sind dann leider zu oft die Folge. Nach groben Schätzungen dürfte die „mangelhafte Ladungssicherung“ bei ca. 20 bis 25 % der Verkehrsunfälle im Schwerlastverkehr unfallursächlich sein. Es werden sehr oft Fehler gemacht, die ganz einfach vermeidbar sind. Richtige Ladungssicherung muss nicht aufwändig sein, man sollte nur wissen, wie sie sinnvoll angewendet wird.


Das Thema Ladungssicherung wurde hier wohl etwas falsch interpretiert. Machen Sie es besser! 


§22 der Straßenverkehrs – Ordnung besagt zum Thema Ladung:

(1) Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und her rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten.

(2) Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen nicht breiter als 2,55 m und nicht höher als 4 m sein. Fahrzeuge, die für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, dürfen, wenn sie mit land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Arbeitsgeräten beladen sind, samt Ladung nicht breiter als 3 m sein. Sind sie mit land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen beladen, dürfen sie samt Ladung höher als 4 m sein. Kühlfahrzeuge dürfen nicht breiter als 2,60 m sein.

(3) Die Ladung darf bis zu einer Höhe von 2,50 m nicht nach vorn über das Fahrzeug, bei Zügen über das ziehende Fahrzeug hinausragen. Im Übrigen darf der Ladungsüberstand nach vorn bis zu 50 cm über das Fahrzeug, bei Zügen bis zu 50 cm über das ziehende Fahrzeug betragen.

(4) Nach hinten darf die Ladung bis zu 1,50 m hinausragen, jedoch bei Beförderung über eine Wegstrecke bis zu einer Entfernung von 100 km bis zu 3 m; die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung zurückgelegten Wegstrecken werden nicht berücksichtigt. Fahrzeug oder Zug samt Ladung darf nicht länger als 20,75 m sein. Ragt das äußerste Ende der Ladung mehr als 1 m über die Rückstrahler des Fahrzeugs nach hinten hinaus, so ist es kenntlich zu machen durch mindestens:

  1. eine hellrote, nicht unter 30 x 30 cm große, durch eine Querstange auseinandergehaltene Fahne, ( Kaufen ) 
  2. ein gleich großes, hellrotes, quer zur Fahrtrichtung pendelnd aufgehängtes Schild oder
  3. einen senkrecht angebrachten zylindrischen Körper gleicher Farbe und Höhe mit einem Durchmesser von mindestens 35 cm.

Diese Sicherungsmittel dürfen nicht höher als 1,50 m über der Fahrbahn angebracht werden. Wenn nötig (§ 17 Absatz 1), ist mindestens eine Leuchte mit rotem Licht an gleicher Stelle anzubringen, außerdem ein roter Rückstrahler nicht höher als 90 cm.

(5) Ragt die Ladung seitlich mehr als 40 cm über die Fahrzeugleuchten, bei Kraftfahrzeugen über den äußeren Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungs- oder Schlussleuchten hinaus, so ist sie, wenn nötig (§ 17 Absatz 1), kenntlich zu machen, und zwar seitlich höchstens 40 cm von ihrem Rand und höchstens 1,50 m über der Fahrbahn nach vorn durch eine Leuchte mit weißem, nach hinten durch eine mit rotem Licht. Einzelne Stangen oder Pfähle, waagerecht liegende Platten und andere schlecht erkennbare Gegenstände dürfen seitlich nicht herausragen.

Die Verantwortlichkeit des Fahrers: 

Der Fahrzeugführer ist die Person, die üblicherweise die Ladungssicherungsmaßnahmen durchführt. Er ist aber auch der erste Ansprechpartner der Polizei oder anderer Kontrollorgane, wenn eine mangelhafte Ladungssicherung festgestellt wurde oder wenn sich gar ein Unfall aufgrund mangelhafter Ladungssicherung ereignet hat. Seine Verpflichtung zur Ladungssicherung wird in den §§ 22 und 23 StVO allgemein geregelt.

Das Oberlandesgericht Koblenz hat mit seinem Beschluss vom 06.09.1991 entschieden, dass für den Fahrer die VDI-Richtlinie 2700 als „objektiviertes Sachverständigengutachten“ allgemein zu beachten ist. Das bedeutet, dass der Fahrzeugführer die Ladungssicherung auf der Basis der VDI-Richtlinie 2700 durchzuführen hat. Daraus folgt, dass sich der Fahrzeugführer über die in der Praxis anerkannten Ladungssicherungsmaßnahmen informieren sollte.

Drei Pflichten des Fahrzeugführers werden aus der Rechtsprechung zusätzlich abgeleitet:

  1. Pflicht zur Kontrolle der Ladungssicherung und Lastverteilung vor Fahrtantritt.
  2. Pflicht zur Kontrolle und Nachbesserung der Ladungssicherung während des Transportes.
  3. Pflicht zur Anpassung des Fahrverhaltens auf die Ladung.


Der Fahrzeugführer ist gemäß § 23 StVO auch dann zur Kontrolle der Ladungssicherung verpflichtet, wenn ein anderer das Fahrzeug beladen hat. Notfalls hat er die Durchführung der Fahrt ohne die entsprechende Ladungssicherung abzulehnen. Aus diesen Vorschriften und Verpflichtungen ist ersichtlich, dass der Fahrzeugführer eine große Verantwortung für die Ladungssicherung zu tragen hat.

Bei nichteinhaltung der entsprechenden Sicherung der Ladung ergeben sich mögliche Rechtsfolgen für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter

Eine nicht ordnungsgemäßen Ladungssicherung kannen für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter folgende Rechtsfolgen nachsich ziehen: 

Bei Routinemäßige Verkehrskontrolle:

Untersagung der Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Sicherung der Ladung.
Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg.

Bei einem Verkehrsunfall aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung:

Wurde lediglich Sachschaden verursacht: Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg.
Wurden Personen verletzt oder getötet: Strafanzeige mit Geld- oder Freiheitsstrafe.


Bei Haftungsansprüchen:

Fremdschäden: Haftung im Rahmen des § 823 BGB (Schadenersatz).
Eigenschäden: Es kann der § 254 BGB (Mitwirkendes Verschulden) greifen, wodurch die eigenen Ansprüche an die Versicherung gemindert werden können.
Ladungsschäden: Haftung bei Beschädigung der Ladung gemäß HGB.


Die Verantwortlichkeit des Absenders und des Frachtführers:

Am 01.07.1998 führte das Transportrechtsreformgesetz (TRG) ein neues Frachtrecht in das Handelsgesetzbuch (HGB) ein und hob dafür die alten Bestimmungen der KVO und des AGNB auf. Für den Absender und den Frachtführer (Spediteur) enthält es im § 412 HGB die Verpflichtung zur beförderungssicheren Verladung des Gutes und zwar unabhängig von der Art des Gutes und von der Transportentfernung. Das Gesetz lehnt sich eng an das „Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR)“ an.

Zur beförderungssicheren Verladung gehört als Verpflichtung des Absenders das Stapeln, Stauen, Verzurren, Verkeilen, Verspannen und Sichern der Ladung, sodass bei normaler, vertragsgemäßer Beförderung (auch in Extremsituationen) durch Lageveränderung des Fahrzeugs weder Güter noch Fahrzeug beschädigt werden.

Zur betriebssicheren Verladung gehört als Verpflichtung des Frachtführers die Gestellung eines geeigneten Fahrzeugs. Dieses muss unter Beachtung der vorgeschriebenen Abmessungen, Gewichte und Achslasten in der Lage sein, das Transportgut bei normaler, vertragsgemäßer Beförderung (auch in Extremsituationen) verkehrssicher zu transportieren.

Die Verantwortlichkeit des Fahrzeughalters:

Der Fahrzeughalter ist für den ordnungsgemäßen Zustand und für die ordnungsgemäße Ausrüstung seines Fahrzeuges verantwortlich. Das gilt auch für die Ausrüstung mit Ladungssicherungsmitteln. Diese Verpflichtungen ergeben sich aus den §§ 30 und 31 StVZO. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit seinem Beschluss vom 18.07.1989 entschieden, dass für den Halter die VDI-Richtlinie 2700 allgemein zu beachten ist. Das bedeutet, dass der Fahrzeughalter u.a. dafür Sorge zu tragen hat, dass das Fahrzeug mit ausreichenden Ladungssicherungshilfsmitteln ausgerüstet ist, damit die Ladungssicherung auf der Basis der VDI-Richtlinie 2700 durch den Fahrer durchgeführt werden kann.

Folgende zwei Verpflichtungen des Halters werden daraus abgeleitet:

  1. Gestellung und Ausrüstung eines geeigneten Fahrzeuges (§§ 30, 31 StVZO).
  2. Einsatz von geeigneten Fahrzeugführern (§ 31 StVZO).


Werden die Vorschriften zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung nicht erfüllt, können für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter folgende Rechtsfolgen eintreten:

Bei Routinemäßige Verkehrskontrolle:

  • Untersagung der Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Sicherung der Ladung.
  • Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg.


Bei einem Verkehrsunfall aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung:

  • Wurde lediglich Sachschaden verursacht: Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg. 
  • Wurden Personen verletzt oder getötet: Strafanzeige mit Geld- oder Freiheitsstrafe.


Bei Haftungsansprüchen:

  • Fremdschäden: Haftung im Rahmen des § 823 BGB (Schadenersatz).
  • Eigenschäden: Es kann der § 254 BGB (Mitwirkendes Verschulden) greifen, wodurch die eigenen Ansprüche an die Versicherung gemindert werden können.
  • Bei Ladungsschäden: Haftung bei Beschädigung der Ladung gemäß HGB.

Dies ist nur ein kleiner überblich der geltenden Rechtsvorschriften. Ersparen Sie sich den Ärger und die Gefahr die sich aus der Mangelnden oder fehlerhaften Ladungssicherung ergibt. Hier in unserem OnlineShop haben wir für Sie in der Kategorie Ladungssicherung unter ständiger Erweiterung alle gängigen und zulässigen möglichen Systeme zur Ladungssicherung bereitgestellt. Egal ob Warneinrichtungen und Hinweisschilder zur Ladungssicherung, spezielle Warnmarkierungen Klemmbalken, Zurrschienen. Anti Rutsch Matten, oder Zurrgurte hier finden Sie es. Auch spezielle Zurreinrichtungen wie Motorrad Transport Gurte und Motorrad Transport Systeme oder Autotransport Gurte haben wir in unserem Angebot.    

Finden Sie alles zur Ladungssicherung  hier in unserem Online Shop. Mangelnde Ladungssicherung hat oftmals verehrende Folgen und die Bilder kennen viele aus der Presse. Aber leider viel zu... mehr erfahren »
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Finden Sie alles zur Ladungssicherung hier in unserem Online Shop. Mangelnde Ladungssicherung hat oftmals verehrende Folgen und die Bilder kennen viele aus der Presse. Aber leider viel zu oft hören wir auch Schutzbehauptungen wie „Ich fahre schon seit 10 Jahren so und es ist noch nie etwas passiert oder „Das steht, bei dem Gewicht verrutscht da nix“.  Solch wenig durchdachte Äußerungen sollen dann fehlende Ladungssicherungen oder völlig falsch angebrachte Ladungssicherung begründen. Das ist der absolute falsche Weg um mit fehlender Ladungssicherung und deren Folgen umzugehen.

Ladungssicherung ist nicht nur Vorgeschrieben nein Ladungssicherung rettet Leben – vielleicht auch Ihr Leben! Unwissenheit schütz vor Strafe nicht heiß es da so schön und es ist wichtig sich mit den gesetzlichen und technischen Bestimmungen vertraut zu machen und die physikalischen Gesetze zu verstehen, die eine Ladungssicherung erforderlich machen. Dazu gehört ebenso das Wissen um die Stabilität der Transportfahrzeuge und die Kenntnis über die Leistungsfähigkeit der Zurrmittel. Natürlich gibt es auch Verlader und Fahrer, die ihre Ladung sichern. Leider ist es aber oft so, dass sie die Ladungssicherungsmaßnahmen nur schätzen, weil sie nicht gelernt haben, wie sie berechnet werden. In der Regel fällt dann diese Schätzung viel zu gering aus und die Ladung wird nicht ausreichend gesichert. Nach Angaben des GDV sind 70 % aller Ladungen mangelhaft oder gar nicht erst gesichert und schwere und schwerste Verkehrsunfälle sind dann leider zu oft die Folge. Nach groben Schätzungen dürfte die „mangelhafte Ladungssicherung“ bei ca. 20 bis 25 % der Verkehrsunfälle im Schwerlastverkehr unfallursächlich sein. Es werden sehr oft Fehler gemacht, die ganz einfach vermeidbar sind. Richtige Ladungssicherung muss nicht aufwändig sein, man sollte nur wissen, wie sie sinnvoll angewendet wird.


Das Thema Ladungssicherung wurde hier wohl etwas falsch interpretiert. Machen Sie es besser! 


§22 der Straßenverkehrs – Ordnung besagt zum Thema Ladung:

(1) Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und her rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten.

(2) Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen nicht breiter als 2,55 m und nicht höher als 4 m sein. Fahrzeuge, die für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden, dürfen, wenn sie mit land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Arbeitsgeräten beladen sind, samt Ladung nicht breiter als 3 m sein. Sind sie mit land- oder forstwirtschaftlichen Erzeugnissen beladen, dürfen sie samt Ladung höher als 4 m sein. Kühlfahrzeuge dürfen nicht breiter als 2,60 m sein.

(3) Die Ladung darf bis zu einer Höhe von 2,50 m nicht nach vorn über das Fahrzeug, bei Zügen über das ziehende Fahrzeug hinausragen. Im Übrigen darf der Ladungsüberstand nach vorn bis zu 50 cm über das Fahrzeug, bei Zügen bis zu 50 cm über das ziehende Fahrzeug betragen.

(4) Nach hinten darf die Ladung bis zu 1,50 m hinausragen, jedoch bei Beförderung über eine Wegstrecke bis zu einer Entfernung von 100 km bis zu 3 m; die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung zurückgelegten Wegstrecken werden nicht berücksichtigt. Fahrzeug oder Zug samt Ladung darf nicht länger als 20,75 m sein. Ragt das äußerste Ende der Ladung mehr als 1 m über die Rückstrahler des Fahrzeugs nach hinten hinaus, so ist es kenntlich zu machen durch mindestens:

  1. eine hellrote, nicht unter 30 x 30 cm große, durch eine Querstange auseinandergehaltene Fahne, ( Kaufen ) 
  2. ein gleich großes, hellrotes, quer zur Fahrtrichtung pendelnd aufgehängtes Schild oder
  3. einen senkrecht angebrachten zylindrischen Körper gleicher Farbe und Höhe mit einem Durchmesser von mindestens 35 cm.

Diese Sicherungsmittel dürfen nicht höher als 1,50 m über der Fahrbahn angebracht werden. Wenn nötig (§ 17 Absatz 1), ist mindestens eine Leuchte mit rotem Licht an gleicher Stelle anzubringen, außerdem ein roter Rückstrahler nicht höher als 90 cm.

(5) Ragt die Ladung seitlich mehr als 40 cm über die Fahrzeugleuchten, bei Kraftfahrzeugen über den äußeren Rand der Lichtaustrittsflächen der Begrenzungs- oder Schlussleuchten hinaus, so ist sie, wenn nötig (§ 17 Absatz 1), kenntlich zu machen, und zwar seitlich höchstens 40 cm von ihrem Rand und höchstens 1,50 m über der Fahrbahn nach vorn durch eine Leuchte mit weißem, nach hinten durch eine mit rotem Licht. Einzelne Stangen oder Pfähle, waagerecht liegende Platten und andere schlecht erkennbare Gegenstände dürfen seitlich nicht herausragen.

Die Verantwortlichkeit des Fahrers: 

Der Fahrzeugführer ist die Person, die üblicherweise die Ladungssicherungsmaßnahmen durchführt. Er ist aber auch der erste Ansprechpartner der Polizei oder anderer Kontrollorgane, wenn eine mangelhafte Ladungssicherung festgestellt wurde oder wenn sich gar ein Unfall aufgrund mangelhafter Ladungssicherung ereignet hat. Seine Verpflichtung zur Ladungssicherung wird in den §§ 22 und 23 StVO allgemein geregelt.

Das Oberlandesgericht Koblenz hat mit seinem Beschluss vom 06.09.1991 entschieden, dass für den Fahrer die VDI-Richtlinie 2700 als „objektiviertes Sachverständigengutachten“ allgemein zu beachten ist. Das bedeutet, dass der Fahrzeugführer die Ladungssicherung auf der Basis der VDI-Richtlinie 2700 durchzuführen hat. Daraus folgt, dass sich der Fahrzeugführer über die in der Praxis anerkannten Ladungssicherungsmaßnahmen informieren sollte.

Drei Pflichten des Fahrzeugführers werden aus der Rechtsprechung zusätzlich abgeleitet:

  1. Pflicht zur Kontrolle der Ladungssicherung und Lastverteilung vor Fahrtantritt.
  2. Pflicht zur Kontrolle und Nachbesserung der Ladungssicherung während des Transportes.
  3. Pflicht zur Anpassung des Fahrverhaltens auf die Ladung.


Der Fahrzeugführer ist gemäß § 23 StVO auch dann zur Kontrolle der Ladungssicherung verpflichtet, wenn ein anderer das Fahrzeug beladen hat. Notfalls hat er die Durchführung der Fahrt ohne die entsprechende Ladungssicherung abzulehnen. Aus diesen Vorschriften und Verpflichtungen ist ersichtlich, dass der Fahrzeugführer eine große Verantwortung für die Ladungssicherung zu tragen hat.

Bei nichteinhaltung der entsprechenden Sicherung der Ladung ergeben sich mögliche Rechtsfolgen für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter

Eine nicht ordnungsgemäßen Ladungssicherung kannen für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter folgende Rechtsfolgen nachsich ziehen: 

Bei Routinemäßige Verkehrskontrolle:

Untersagung der Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Sicherung der Ladung.
Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg.

Bei einem Verkehrsunfall aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung:

Wurde lediglich Sachschaden verursacht: Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg.
Wurden Personen verletzt oder getötet: Strafanzeige mit Geld- oder Freiheitsstrafe.


Bei Haftungsansprüchen:

Fremdschäden: Haftung im Rahmen des § 823 BGB (Schadenersatz).
Eigenschäden: Es kann der § 254 BGB (Mitwirkendes Verschulden) greifen, wodurch die eigenen Ansprüche an die Versicherung gemindert werden können.
Ladungsschäden: Haftung bei Beschädigung der Ladung gemäß HGB.


Die Verantwortlichkeit des Absenders und des Frachtführers:

Am 01.07.1998 führte das Transportrechtsreformgesetz (TRG) ein neues Frachtrecht in das Handelsgesetzbuch (HGB) ein und hob dafür die alten Bestimmungen der KVO und des AGNB auf. Für den Absender und den Frachtführer (Spediteur) enthält es im § 412 HGB die Verpflichtung zur beförderungssicheren Verladung des Gutes und zwar unabhängig von der Art des Gutes und von der Transportentfernung. Das Gesetz lehnt sich eng an das „Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR)“ an.

Zur beförderungssicheren Verladung gehört als Verpflichtung des Absenders das Stapeln, Stauen, Verzurren, Verkeilen, Verspannen und Sichern der Ladung, sodass bei normaler, vertragsgemäßer Beförderung (auch in Extremsituationen) durch Lageveränderung des Fahrzeugs weder Güter noch Fahrzeug beschädigt werden.

Zur betriebssicheren Verladung gehört als Verpflichtung des Frachtführers die Gestellung eines geeigneten Fahrzeugs. Dieses muss unter Beachtung der vorgeschriebenen Abmessungen, Gewichte und Achslasten in der Lage sein, das Transportgut bei normaler, vertragsgemäßer Beförderung (auch in Extremsituationen) verkehrssicher zu transportieren.

Die Verantwortlichkeit des Fahrzeughalters:

Der Fahrzeughalter ist für den ordnungsgemäßen Zustand und für die ordnungsgemäße Ausrüstung seines Fahrzeuges verantwortlich. Das gilt auch für die Ausrüstung mit Ladungssicherungsmitteln. Diese Verpflichtungen ergeben sich aus den §§ 30 und 31 StVZO. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat mit seinem Beschluss vom 18.07.1989 entschieden, dass für den Halter die VDI-Richtlinie 2700 allgemein zu beachten ist. Das bedeutet, dass der Fahrzeughalter u.a. dafür Sorge zu tragen hat, dass das Fahrzeug mit ausreichenden Ladungssicherungshilfsmitteln ausgerüstet ist, damit die Ladungssicherung auf der Basis der VDI-Richtlinie 2700 durch den Fahrer durchgeführt werden kann.

Folgende zwei Verpflichtungen des Halters werden daraus abgeleitet:

  1. Gestellung und Ausrüstung eines geeigneten Fahrzeuges (§§ 30, 31 StVZO).
  2. Einsatz von geeigneten Fahrzeugführern (§ 31 StVZO).


Werden die Vorschriften zur ordnungsgemäßen Ladungssicherung nicht erfüllt, können für den Fahrer, den Verlader und den Fahrzeughalter folgende Rechtsfolgen eintreten:

Bei Routinemäßige Verkehrskontrolle:

  • Untersagung der Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Sicherung der Ladung.
  • Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg.


Bei einem Verkehrsunfall aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung:

  • Wurde lediglich Sachschaden verursacht: Verkehrsordnungswidrigkeitenanzeige mit Bußgeld und drei Punkten in Flensburg. 
  • Wurden Personen verletzt oder getötet: Strafanzeige mit Geld- oder Freiheitsstrafe.


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  • Fremdschäden: Haftung im Rahmen des § 823 BGB (Schadenersatz).
  • Eigenschäden: Es kann der § 254 BGB (Mitwirkendes Verschulden) greifen, wodurch die eigenen Ansprüche an die Versicherung gemindert werden können.
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4,30 € *
Ringschraube M10 bis 230 kg
Ringschraube M10 bis 230 kg
Eine verzinkte Ringschraube M10 aus Gussmetall bzw, Stahl. Sie ist nach der DIN 582 gefertigt, hat ein Innen-Ø von 24 mm und ist bis 230 kg belastbar. verzinktes Gussmetall DIN 582 Ringschraube M10 bis 230 kg
3,20 € *
Kantenschutz für 50 mm Gurt
Kantenschutz für 50 mm Gurt
Kantenschutz aus Kunststoff in weiß für einen 50 mm breiten Zurrgurt. Dieser Kantenschutz schützt Ihre empfindlichen und zerbrechlichen Transportgüter sowie Ihren Zurrgurt selber. Er ist 133 mm breit und hat eine Schenkellänge von 90 mm....
2,90 € *
Spanngurt mit Ratsche 6 m 2500 daN
Spanngurt mit Ratsche 6 m 2500 daN
Ein Ratschenzurrgurt mit Spitzhaken, einer Länge von 6 m und einer Breite von 50 mm sowie einer Bruchlast von 2500 daN und für Ladung bis maximal 5000 kg im Niederzurren. Die Ratsche ist aus verzinktem Stahl und der Gurt hat eine...
12,50 € *
Spanngurt mit Ratsche 8 m 2500 daN
Spanngurt mit Ratsche 8 m 2500 daN
Zurrgurt mit Ratsche im Set. Dieses Set beinhaltet einen Zurrgurt sowie eine Ratsch mit Haken in einer Gesamtlänge von 8000 mm. Die Breite des Gurtbandes beträgt 50 mm. Die Bruchlast des Gurt Sets liegt bei 2500 daN. Alle Metallteile aus...
14,60 € *
Gurtband mit Haken, 5,5 m, 2500 daN
Gurtband mit Haken, 5,5 m, 2500 daN
Dieses Gurtband mit einem zwei Finger Spitzhaken aus Stahl (galvanisch verzinkt) ist der ideale Ersatz wenn Sie eine einzelne Ratsche ohne Gurtband haben. Das orangene Gurtband ist 50 mm breit und ca. 5500 mm lang. Die geprüfte Bruchlast...
7,50 € *
Bordwandzurrgurt, 3,6 m, 100 daN, Tex Grip
Bordwandzurrgurt, 3,6 m, 100 daN, Tex Grip
Ein Tex Grip Bordwandzurrgurt, er hat eine Länge von 3,6 m (Festende: 0,5 m, Losende: 3,1 m) und einer Breite von ca. 45 mm sowie eine Bruchlast von 100 daN und für Ladung bis maximal 200 kg im Niederzurren (in der Umreifung). Die...
62,50 € *
Spanngurt für Kombi Ankerschiene 750 daN
Spanngurt für Kombi Ankerschiene 750 daN
Ein Ratschenzurrgurt für Kombi-Ankerschiene (Schlitzbeschlag), mit einer Länge von 3,5 m und einer Breite von ca. 50 mm sowie einer Bruchlast von 375 daN. Die Ratsche ist aus verzinktem Metall und der Gurt hat eine maximale Dehnung von...
24,89 € *
Einfach-Fitting für Airline-Zurrschiene
Einfach Fitting mit Ring für Airline Zurrschiene
Ein Endbeschlag mit Ring mit Aluminium-Retainer für Ihre Airlinezurrschienen als Verbindung zwischen Zurrschiene und Zurrgurt. Der Endbeschlag bzw. Single Stud Fitting passt in alle Airlinezurrschienen und kann in jedem Rasterpunkt...
6,79 € *
Abdecknetz 2200 x 1500 x 15 mm
Abdecknetz 2200 x 1500 x 15 mm
Ein 2200 x 1500 mm großes Abdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 15 mm und eine Stärke von 2,6 mm...
44,99 € *
Abdecknetz 2700 x 1500 x 15 mm
Abdecknetz 2700 x 1500 x 15 mm
Ein 2700 x 1500 mm großes Abdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 15 mm und eine Stärke von 2,6 mm....
44,99 € *
Abdecknetz 3000 x 1500 x 15 mm
Abdecknetz 3000 x 1500 x 15 mm
Ein 3000 x 1500 mm großes Abdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 15 mm und eine Stärke von 2,6 mm....
39,00 € *
Motorrad Radhalterwippe, 15" - 19" Räder
Motorrad Radhalterwippe, 15" - 19" Räder
Eine original Stema Radhalterwippe fix zum einfachen und schnellen Transport eines Motorrades auf Ihrem Motorrad Anhänger . Das Verzurren Ihres Motorrades wird so ohne eine 2te Person möglich. Sie ist praktisch für alle Reifenmaße von...
130,00 € *
Motorrad-Standschiene
Motorrad-Standschiene
Eine original Stema Motorradtransportschiene aus verzinktem Stahl für ihren Motorrad Anhänger , inklusive einem Vorderradhaltebügel. Die Schiene hat die Maße 1950 x 260 x 60 mm(ohne Bügel) und eine Höhe von 360 mm mit Bügel. Der Artikel...
78,50 € *
ACEBIKES Steady Stand Motorrad Wippe für 15 bis 19 Zoll Räder
ACEBIKES Steady Stand Motorrad Wippe für 15 bis...
Die neue SteadyStand von ACEBIKES ist die perfekte Vorderrad Wippe und Ihr Motorrad steht innerhalb von Sekunden fest. Der SteadyStand ist für Motorrad Reifengrößen von 15 bis 19 Zoll mit einer Reifenbreite von 90 bis zu 130 mm geeignet....
95,00 € * 119,00 € *
ACEBIKES Auffahrrampe klappbar 2250 x 310 mm
ACEBIKES Auffahrrampe klappbar 2250 x 310 mm
Aus dem Hause ACEBIKES dem Profi für Zubehör für ihren Motorrad Anhänger , stammt diese sehr leichte Aluminium Auffahrrampe „Foldable Ramp“ . Sie ist eine extrem stabile und leichte Auffahrrampe , hergestellt aus qualitativ sehr...
115,00 € * 155,00 € *
Ösenschraube mit Ring
Ösenschraube mit Ring
Die Ösenschraube mit Ring ist eine gute Möglichkeit zur Ladungssicherung. Ø 50 mm, 10 mm stark Schraubenlänge: 45 mm, 30 mm Gewinde M10
5,50 € *
D-Ring mit Lasche + Gegenplatte
D-Ring mit Lasche + Gegenplatte
Ein Idealer Zurrpunkt der D Ring mit Lasche und die Gegenplatte zur Montage auf Ihrer Transporter oder Anhänger Ladefläche. Die Gegenplatte wird als Gegenstück unter die Ladefläche montiert und verteilt die anliegenden Kräfte so besser....
ab 8,50 € *
Abspannhaken, Planenhaken
Abspannhaken für Planenseile oder...
Abspannhaken sind vielseitig einsetztbar. Oftmals werden Sie im Fahrzeugbau für Anhänger oder Transporterpritschen genutzt um Planenseile zu spannen oder auch Netzte einzuhaken. Auch bei Großzelten kommen diese Haken oftmals zum Einsatz....
ab 0,64 € *
Abdecknetz 2800 x 1600 mm
Abdecknetz 2800 x 1600 mm
Ein 2800 x 1600 mm großes Qualitätsabdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 30 mm und eine Stärke von...
19,50 € *
Auto Transport Gurt 2000 daN
Auto Transport Gurt 2000 daN
Ein 2-teiliger Autotransportgurt bzw. Radzurrgurt | Spanngurt für Autotransporter oder Autozurrgurt. Er besteht aus einer Druckratsche mit der Bruchlast von 2000 daN plus eingebauten Umlenkhaken | Einfingerhaken. Einem Zurrgurtband 35 x...
25,00 € *
Zurrgurt | Spanngurt mit Ratsche, 8 m, 2500 daN
Zurrgurt | Spanngurt mit Ratsche, 8 m, 2500 daN
Dieser Ratschen-Zurrgurt ist zum Transport von PKW's, Quads oder anderen großen Objekten geeignet. Er besteht aus einer Druckratsche mit der Bruchlast von 2500 daN plus Spitzhaken und dem Zurrgurtband 50 x 8000 mm mit Spitzhaken. bis 5 t...
17,50 € *
Zurrgurt | Spanngurt mit Aufrollautomatik, 250 daN
Zurrgurt | Spanngurt mit Aufrollautomatik, 250 daN
Dieser Zurr- und Spanngurt mit Aufrollautomatik fährt auf Knopfdruck automatisch ein. Er hat ein Bruchlast von 290 daN (ca. 290 kg), eine Länge von 1800 mm, eine Breite von 25 mm und ist gefertigt nach DIN EN 12195-2. 290 daN Bruchlast...
21,25 € *
Zurrmulde mit Gegenplatte zum Einbau als Set mit 800 daN
Zurrmulde mit Gegenplatte zum Einbau als Set...
Eine Zurrmulde mit Gegenplatte zum Einbau in den Fahrzeugboden bzw. Siebduckboden Ihres Anhängers, Transporter oder LKW. Die Zurrmulde wird geliefert mit der passenden Gegenplatte so dass Sie bei richtiger Montage eine Bruchlast von 800...
10,00 € * 12,90 € *
Einschweiß Zurrmulde mit 2500 daN
Einschweiß Zurrmulde mit 2500 daN
Einschweißzurrmulde für Container oder LKW Ladeböden. Die Einschweiß oder auch Anschweißzurrmulde ist aus Stahlguss und kann wenn Sie ordentlich montiert ist eine Last von 2500 daN aufnehmen. Die Einschweißzurrmulde ist geprüft nach...
8,65 € *
Haken | Umlenkhaken für 35 mm Gurtband
Haken | Umlenkhaken für 35 mm Gurtband
Loser, verzinkter Haken | Umlenkhaken für eine Gurtbandbreite von 35 mm mit einem Ø 10 mm, einer Breite von 58 mm und einer Länge von 87 mm. Er kann zum Beispiel für einen Autozurrgurt oder ähnlichem genutzt werden. Er dient zur...
3,90 € *
Abdecknetz, 3500 x 2500 mm
Abdecknetz, 3500 x 2500 mm
Ein 3500 x 2500 mm großes Qualitätsabdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 45 mm, eine Stärke von 3...
36,95 € *
Abdecknetz, 5000 x 3500 mm
Abdecknetz, 5000 x 3500 mm
Ein 5000 x 3500 mm großes Abdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 50 mm und einer Stärke von 3 mm....
74,51 € *
Abdecknetz, 6000 x 3500 mm
Abdecknetz, 6000 x 3500 mm
Ein 6000 x 3500 mm großes Abdecknetz bzw. Containernetz zur Sicherung Ihrer Ladung, für einen Höchstgrad an Sicherheit vor herausfallenden oder sich lösenden Objekten. Das Netz hat eine Maschenweite von 50 mm und einer Stärke von 3 mm....
86,39 € *
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